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Tagung / Call for Proposals

CFP: Symposium „Pointed or Pointless? Recalibrating the Index“ – PART II

Pointed or Pointless? Recalibrating the Index II

Day 2 – Potsdam: 4th November 2017

A conference and forum on the index in contemporary photography and image-based practice, theory and culture.

The symposium “Pointed or Pointless? Recalibrating the Index” aims to reconsider the notion of the index, its history and present-day applicability. Some recent debates – which abandon strict definitions of analogue/digital and scrutinize fixed notions of truth and medium – are taken as an opportunity to readdress the notion in the 21st century.

Further information see here.

Potsdam, Brandenburg Center for Media Studies
Proposal Deadline: 11th September 2017
Notification of acceptance: 22th September 2017

The first event was recorded and webcast. Priority for Potsdam papers will be given to abstracts that build on or respond to papers from the London event as part of their research.

Organizing Committee:
Lisa Andergassen (Fachhochschule Postdam)
Paulius Petraitis (Middlesex University)
Damian Sutton (Coventry University)

Programm für Workshop der AG Fotografieforschung: „Fotografie als Auslöser“

 

WORKSHOP: FOTOGRAFIE ALS AUSLÖSER

Untenstehend finden Sie das Programm für den Workshop der AG Fotografieforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaft.

Interessierte melden sich bitte per Mail unter andergassen@fh-potsdam.de an (Betreff: Anmeldung Workshop Auslöser).

Die Paper der Vortragenden werden allen angemeldeten Teilnehmenden ab dem 16.06. zur Verfügung gestellt.

Datum:
Fr, 23.6. 10.00 – 17.00 Uhr

Ort:
ZeM – Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaften
Friedrich-Ebert-Straße 4
14467 Potsdam

Organisiert von: Winfried Gerling, Andreas Sudmann und Lisa Andergassen

Ablauf:
10:00 – 10:30
Begrüßung

10:30 – 12:00
Lina Maria Stahl: „Hidden Stars. Astrofotografie als mediales Akteur-Netzwerk“
Maria Männig: „Zum mimetischen Begehren auf Instagram“

12:00 – 13:00
Mittagspause

13:00 – 14:30
Stefanie Wenger: „Objects that look good online – Der installation shot als Substitut des Kunstwerks“
Tati Rosenstein: „Das fotografische Standbild aus Auslöser computer-animierter Installationen.“

14:30 – 15:00
Kaffepause

15:00 – 15:45
Michael Kuhmann: „Spurensuche im Licht – eine Geschichte von Displays an Blitzgeräten“

15:45 – 17:15
Abschlussdiskussion
Diskussion der Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses Schlussworte

MA Photography Studies and Research

Der im Wintersemester 2016/2017 gestartete Master-Studiengang „Photography Studies and Research“ an der Folkwang Universität der Künste in Essen ist in diesem Frühjahr zum zweiten Mal ausgeschrieben worden. Bewerbungen sind noch bis zum 12. Juni 2017 möglich.

Ausführliche Informationen zum Programm und zu den Bewerbungsmodalitäten finden sich auf unserer Website:

http://www.folkwang-uni.de/home/gestaltung/studiengaenge/fotografie/photography-studies-and-research-ma/

 

 

Tagung: War of Pictures 1945-1955 | Universität Wien | 4. bis 6. Oktober 2017

War of Pictures 1945 – 1955
Pressefotografie und Bildkultur im befreiten/besetzten Österreich
Von 4. bis 6. Oktober 2017
Tagung des Institutes für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien
Konzept und Organisation: Marion Krammer, Margarethe Szeless

Die Geschichte der österreichischen Besatzungszeit ist bereits häufig geschrieben worden, wobei die Bilder dieser Ära als illustratives Beiwerk dienten. In dieser Tagung erfolgt der umgekehrte Zugang: im Zentrum stehen die Pressebilder und deren Verbreitung sowie ihr Publikationskontext und nicht zuletzt die BildautorInnen – die österreichischen PressefotografInnen. Als Diskussionsgrundlage werden die Forschungsergebnisse des vom FWF geförderten Forschungsprojektes „War of Pictures. Austrian Press Photography 1945-1955“ präsentiert. Die Beiträge fokussieren auf die Frage nach hegemonialen Bilderzählungen der Ära, der Herausbildung von Bildikonen der 2. Republik und der Instrumentalisierung von Bildern im Kalten Krieg. Explizit werden auch Studierende, die ihre Bakkalaureatarbeit unter Anleitung des Forschungsteams verfasst haben, als Vortragende miteinbezogen. Ziel der Tagung ist es, die Politik der Bilder im besetzten Nachkriegsösterreich im interdisziplinären Schnittpunkt von Zeitgeschichte und Mediengeschichte zu untersuchen.

Das Tagungs-Programm:
WarOfPictures_TagungsProgramm

Um Anmeldung wird gebeten:
warofpictures.comm@univie.ac.at

CfP: Rochester Institute of Technology: Photo History Conference on the Archaeology & Future of Photography 4/2018

Call for Papers

We invite scholarly papers and panel proposals for presentation consideration at PhotoHistory/PhotoFuture, Rochester Institute of Technology, Rochester, NY, April 20-22, 2018.

The three-day conference is an opportunity for the presentation of original scholarship on the broad subject of photography’s — including motion pictures —  history and future including applications, education, connoisseurship, preservation, and accessibility. Conference presentations, in panel or single-speaker formats, will offer the results of scholarly research, exploration and analysis, and interpretation and assessment about the multifaceted dimensions of photography’s past and future as viewed through multiple disciplinary lenses. Examples of subject matter to be explored include advertising, portraiture, art and design, biography, fashion, sports, photographic technology, architecture and landscape, environmental, journalism, social and commercial dimensions of photography, public relations, medical and scientific, industrial, amateur, documentary, social cause advocacy, preservation and conservation, public policy and public access, and collecting and hobbyist interests.

The conference embraces a wide range of academic disciplines and practitioners from an equally broad range of professions. Examples of academic disciplines are: history, archives, photography, communication, digital humanities, criminology and criminal justice, computer science, public policy, imaging, economics, museum studies, fine arts, and library science. Examples of both for-profit and not-for-profit professions are: archivists, preservation and conservators, information managers, data and metadata specialists, educators, photographers, museum curators, library and museum administrators.

For further Informations see: www.rit.edu/twc/photohistoryconference/

Verlängerung der Deadline für CfP „Fotografie als Auslöser“

Deadline verlängert bis zum 15.04.2017:

CfP der AG Fotografieforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaft
zum Thema „Fotografie als Auslöser“, im ZeM – Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften (Potsdam), am 22. und 23. Juni 2017

In der internationalen Geschichtsschreibung und Theoriebildung zur Fotografie ist viel über den Moment der fotografischen Bildauslösung sowie allgemein über den Prozess der Erzeugung fotografischer Bilder in ästhetischer, epistemischer, kultureller und technischer Hinsicht geschrieben worden. Nicht zuletzt ihr indexikalischer Charakter hat den epistemischen Blick auf die Fotografie derart bestimmt, dass sie vor allem als Produkt eines spezifischen, zeitkritischen Auslösungsprozesses verhandelt wurde.

Der geplante Workshop soll diese Perspektive produktiv umkehren, in dem er dieses Mal die Fotografie selbst als auslösendes Objekt untersucht. Im Zentrum des analytischen Interesses steht damit die Fotografie als Bedingung kultureller und ästhetischer Praktiken. Das auslösende Moment der Fotografie soll dabei allerdings weder aus der Perspektive der kulturellen Wirkung vielfach diskutierter ikonischer Bilder befragt werden, noch zielt der Workshop im Kern darauf ab, die Fotografie als Dispositiv zu untersuchen, sondern stellt die Fotografie als auslösendes Zwischenbild oder Interface in den Vordergrund.

Nähere Informationen sowie den Call for Papers (bis 15.04.17) finden Sie hier.
Anmeldungen zur Teilnahme als Diskutanten_innen sind später möglich, werden jedoch so rasch wie möglich erbeten, um die Vorplanung zu erleichtern. Um teilzunehmen oder ein Papier einzureichen, muss man nicht zwingend Mitglied der GfM, der AG Fotografieforschung oder des ZeM sein.

Konzeption und Organisation: Lisa Andergassen, Winfried Gerling und Andreas Sudmann.

Call for Proposals: Update: Panel „Fotografie und Display“ der AG Fotografieforschung zur GfM-Jahrestagung 2017

UPDATE des Calls:
Panel „Fotografie und Display: Zur Zugänglichkeit digitaler Fotografien“ der AG Fotografieforschung im Rahmen der Jahrestagung 2017 der Gesellschaft für Medienwissenschaft, 04. bis 07.10.2017, FAU Erlangen-Nürnberg.

Fotografie ist gemeinsam mit den digitalen Displays heute allgegenwärtig geworden. Sei es als Bild im Display der Foto-Kamera oder auf dem Display des Smartphones. Als Werbefotografie auf den Bildschirmen in Bahnhöfen bis hin zur Fotografie als Teil von e-Publikationen auf Tablets. Wenn man heute mit Fotografien zu tun hat, ist immer auch das Display (mit) im Bild. Den Funktionen und Aufgaben von Fotografien und Displays sowie den Bedingungen, denen die Zugänglichmachung und Erzeugung von Fotografien im Display unterliegt, möchte das Panel nachgehen.

Wir bitten um Vorschläge für 20minütige Beiträge für das Panel.

Hinter diesem Link können Sie den vollständigen CfP laden:
CfP_Fotografie und Display_GfM2017

Einreichungen müssen bis zum 05.03.2017 eingegangen sein, bitte an:

Winfried Gerling (gerling@fh-potsdam.de)
Jens Ruchatz (ruchatz@staff.uni-marburg.de)
Anne Badorreck (anne.badorreck@ruhr-uni-bochum.de)
Daniel Bühler (d.buehler@b-tu.de)

Wir freuen uns auf die Einsendungen!

Fotografie in der Zeitschrift – und ein CfP für die Tagung „Visuelles Design: Die Journalseite als gestaltete Fläche“

curorte_zeitung

In den letzten Jahren ist nicht nur das Interesse am Fotobuch gestiegen, sondern auch die Materialisierung, Kontextualisierung und Distribution fotografischer Bilder in den Medien Zeitung und Zeitschrift hat gesteigertes Interesse erfahren. Als vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklung fand diesen April in New York eine große internationale Tagung „printed matters“ statt, die sich mit fotografisch bebilderten Zeitschriften im 20. Jahrhundert beschäftigte. Allerdings: Systematisch ist die Zeitschrift als Medium, das Texte, Bilder und ihr Verhältnis untereinander in ganz besonderer Form anlegt, bisher kaum in den Blick geraten. Dem widmet sich seit Oktober 2016 die DFG-Forschergruppe Journalliteratur, die an den Universitäten Bochum, Marburg und Köln angesiedelt ist. Konzentriert auf das 19. Jahrhundert erarbeitet die Forschergruppe, wie periodische Publikationsmedien ihre Inhalte und deren Rezeption formatieren. Neben im engeren Sinne literarischen Texten widmet sich die Forschergruppe auch graphischer Illustration, Fotografie und Comic in der Zeitschrift.

Im November 2017 findet an der Philipps-Universität Marburg die Tagung „Visuelles Design: Die Journalseite als gestaltete Fläche“ statt, die sich mit der visuellen Gestaltung der Periodika: Typographie, Layout und Illustration, beschäftigt. Aktuell läuft der Call for Papers, der sicherlich auch für FotografieforscherInnen von Interesse ist und den Sie auf Deutsch und Englisch hier nachlesen können.

Internationale Tagung zur Smartphone-Fotografie in Mannheim

Vom 3. bis 5. November 2016 findet in Mannheim eine Tagung statt, die sich unter dem Titel „smart as photography – Die Wucht des Wandels“ mit den Transformationen auseinandersetzt, die das Smartphone als Apparatur fotografischer Praxis für das Medium Fotografie herbeigeführt hat. Das Erkenntnisinteresse ist gerade auch aus medienwissenschaftlicher Perspektive anschlussfähig, ist es doch das Smartphone, das der durch die Digitalisierung bereitgestellten Operativität des fotografischen Bildes wie nie zuvor zur Geltung verhilft: Das Smartphone vereint Möglichkeiten der Bildherstellung, -verarbeitung sowie -distribution und macht sie jedem Smartphonebesitzer prinzipiell ohne zeitliche und lokale Beschränkung zugänglich. Das Smartphone bildet mithin den technologischen und dispositiven Kern der Entwicklung zur „Ubiquituous Photography“ (Rubinstein/Sluis 2008; Hand 2012).

Um der Vielschichtigkeit der Konsequenzen Rechnung zu tragen sind Beiträger (ja, in der Tat leider keine Sprecherinnen) aus verschiedenen Ländern, aus Wissenschaft, Industrie und fotografierender Praxis eingeladen. So werden rechtliche Konsequenzen der Allgegenwart des Fotografierens genauso angesprochen wie kameratechnische Herausforderungen für die optische Weiterentwicklung, das Bild als visuelle Kommunikationsform ebenso adressiert wie Fragen der Subjektbildung.

Die Tagung wird ausgerichtet von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und findet in Mannheim im Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen statt. Die Website, auf der man sich – leider kostenpflichtig –  zur Tagung anmelden kann, finden Sie hier. Das Programm der Tagung ist hier zugänglich.