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AG-Workshop „Image Sequencing in Periodicals“ ins Wintersemester 2021/22 verschoben

Aufgrund der aktuellen Regeln zur Kontaktbeschränkung muss der von der AG Fotografieforschung in Kooperation mit der AG Comicforschung sowie der Forschergruppe Journalliteratur geplante Workshop „Image Sequencing“ leider verschoben werden. Wir hoffen, dass wir das international besetzte Programm zu einem späteren Zeitpunkt möglichst komplett aufsetzen können. Angesichts der Planungsunsicherheiten ist vorgesehen den Workshop erst im Laufe des Wintersemesters 2021/22 nachzuholen. Wir bitten um Verständnis.

CfP: An den Rändern der Abbildung – Fotografische Experimente in Kunst, Alltag und Wissenschaft | Panel der AG Fotografieforschung im Rahmen der GfM-Jahrestagung 2020

An den Rändern der Abbildung
Fotografische Experimente in Kunst, Alltag und Wissenschaft
(Panel der Arbeitsgruppe Fotografieforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaft im Rahmen der GfM-Jahrestagung 2020)

Der ausführliche Call for Proposals kann hier geladen werden:
CfP_AGFoto_GfM20_RaenderAbbildung

Historisch ist mit den verschiedenen fotografischen Verfahren ein Abbildungsanspruch verbunden – das mimetische Versprechen bzw. die Ikonizität der Fotografie. Dieser wird zudem durch die, wie auch immer problematische und komplexe, Indexikalität des fotografischen Bildes grundiert. Fotos waren wichtige Werkzeuge für die Identifikation von Entitäten aller Art – in diversen wissenschaftlichen, polizeilichen und privaten Praktiken. Trotz aller Ikonizität und Indexikalität ist jedoch oft nur unter kontrollierten Bedingungen und mit kontextualisierenden Informationen interpretierbar, was ein fotografisches Bild eigentlich zeigt. Oft ist man mit Bildern an den Rändern der Abbildung befasst, denen durch mühsame Prozeduren abgerungen werden muss, was sie eigentlich zeigen. Dieses Ringen mit der Fotografie ist nicht nur in der wissenschaftlichen Bildpraxis zu finden. Künstler*innen haben schon immer die Abbildungsfunktion, ihre Kontext- und Gestaltungsabhängigkeit durch experimentelle Strategien in Frage gestellt und verfremdet.

Wir bitten um Beitragsvorschläge für ein Panel, das im Rahmen der GfM-Jahrestagung 2020 (Thema: Experimentieren), im Zeitraum 29. September bis 2. Oktober 2020, an der Ruhr-Universität Bochum stattfinden soll. Es sind sowohl traditionellen Vorträge erwünscht als auch Beiträge, die praktische Präsentationen oder gemeinsames Arbeiten an einem (fotografischen) Material beinhalten und damit explizit Vorschläge, die den Bereichen der Kunst, der Populärkultur und/oder Wissenschaft zugeordnet werden können.

Wir bitten um Vorschläge für 20-minütige Beiträge. Ein Panel umfasst drei bis vier Beiträge. Vorschlagstexte dürfen max. 2000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen (technische Obergrenze).

Zusätzlich reichen Sie bitte eine ausformulierte Kurzbiographie zur Verwendung im Tagungsprogramm ein, die akademischen Titel, gegenwärtige Tätigkeit und Arbeitsschwerpunkte enthält und max. 300 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfasst (ebenfalls Obergrenze).

Einreichungen bitten wir bis zum 15.03.2020 zu senden an:
Jens Schröter (schroeter@uni-bonn.de)
Daniel Bühler (d.buehler@b-tu.de)

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!

CfP: Image Sequencing in Periodicals | 6. Workshop der AG Fotografieforschung in Kooperation mit der DFG-Forschungsgruppe 2288 Journalliteratur

Call for Papers
Image Sequencing in Periodicals:
Comics, Photojournalism, Cinéroman, and Illustrated Film Periodicals

12–13 June 2020, Ruhr-University Bochum, Germany

300-word proposals due by: 31 January 2020

Organised by the DFG Research Unit 2288 Journal Literature, the Committee for Comics Studies and the Committee for Photography Studies at the German Society for Media Studies (GfM)

Confirmed Keynote Speakers:
Jan Baetens (Leuven) and Marina Ortrud M. Hertrampf (Regensburg)

Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung:
CfP Workshop 2020

Abstracts of no more than 300 words should be sent to the conference organisers Christian A. Bachmann, Vincent Fröhlich, Iris Haist, Jens Ruchatz, and Monika Schmitz-Emans (imagesequencing-workshop@ruhr-uni-bochum.de) no later than 31 January 2020. Please include name, institutional affiliation, email address, and a short CV (150 words).

This workshop seeks to advance transdisciplinary discussion and exchange. In line with this goal and the fact that the workshop encourages interaction, participants are required to submit preliminary papers of approximately 8 pages no later than 24 May 2020. Presentations should not exceed 10 minutes and should primarily serve to kick off discussions of 30 minutes. The papers will be sent to the attendees prior to the workshop and participants should read them in preparation of the discussions. The languages used during the workshop will be English and German.

We will provide accommodation in Bochum and reimburse travel expenses up to €250 in total. Please add a short note to the abstract if you need us to refund costs up to €250.

Please contact us no later than 24 May 2020 if you would like to participate in the discussion without presenting a paper.

We look forward to your submissions.
Christian A. Bachmann, Vincent Fröhlich, Iris Haist, Jens Ruchatz, and Monika Schmitz-Emans

Fotografische Materialität jenseits von Analog und Digital – Panel der AG Fotografieforschung

Unter dem Titel „Fotografische Materialität jenseits von Analog und Digital“ findet das Panel der AG Fotografieforschung auf der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft statt. Das Panel findet am 26. September ab 13:00 Uhr an der Universität zu Köln statt.

Die Fotografie ist in besonderer Weise für die Problematisierung von Materialitätsfragen prädestiniert. Wie Vivian Sobchak konstatierte, kennzeichnet sie die „besondere Struktur von Objektivation und Besitz“, mit anderen Worten Materialität in einem sehr wörtlichen Sinn. 

Die Digitalisierung und die zunehmende Marginalisierung analoger fotografischer Verfahren wurden vor diesem Hintergrund als Prozess der Immaterialisierung empfunden. Entsprechend skeptisch wurde „das Digitale“ in der Fotografietheorie der 1990er und 2000er Jahre wahrgenommen. Mit dem (vermeintlichen) Verlust der materiellen fotochemischen Basis schien auch der Wirklichkeitsbezug fotografischer Bilder grundsätzlich in Frage gestellt, das „Ende des fotografischen Zeitalters“ unumkehrbar. Tatsächlich wurde die materielle Infrastruktur analoger Fotopraktiken weitgehend dezimiert: Zahlreiche Fabriken, Labore und Reparaturwerkstätten wurden geschlossen oder umgewidmet. Der akademische Diskurs über die Fotografie hat sich in der letzten Dekade zunehmend von den traditionellen ontologischen Perspektiven verabschiedet und vermehrt neue fotografische Praktiken und Ökonomien fokussiert, die es nun wiederum kritisch zu reflektieren gilt. 

Ziel des Panels der AG Fotografieforschung ist es, die klassischen Dichotomien von materiellen analogen Bildern und immateriellen digitalen Bildern zur Disposition zu stellen, da diese der Komplexität und Dynamik aktueller wie historischer fotografischer Praxis nicht gerecht werden. Die einzelnen Vorträge gehen von Fragen der immateriellen Anteile an der Produktion von Fotografie aus, thematisieren ihre Speicherung sowie ihre materiale Erscheinung. Ausgehend von einer Re-Evaluation zentraler Begriffe der Fotografietheorie stehen die zahlreichen hybriden Formen des Fotografischen im Fokus.

Panel der AG-Fotografieforschung: Fotografische Materialität jenseits von Analog und Digital

Zeit: 26.09.2019, 13.00 – 15.00
Ort: Seminarraum S 58, Philosophikum; 60 Plätze

Chairs: Maria Männig (KIT, Karlsruhe), Dominik Schrey (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) mit Vorträgen von:

Dr. Michalis Valaouris (Düsseldorf)

Das eidolon der Kamera: Bemerkung über die fotografische Bildwerdung

Jasmin Kathöfer M.A. (HBK Braunschweig)

Das WIE des Index – zur Ausdifferenzierung der unterschiedlichen Indexikalitäten der Fotografie

Prof. Dr. Margarete Pratschke (HU Berlin)

Spinning toward the future? Zur fotografischen Materialität historischer Bildersammlungen auf Laserdisks

Marie-Kathrin Blanck, M.A. (V&A, London)

Wenn das Papier knapp wird: sich auflösende materielle Techniken im digitalen Zeitalter

Weitere Informationen zum Programm und zur Konferenzteilnahme finden sich unter: https://gfm2019.de.

Programm: Fotografie und Ökonomie | 5. Workshop der AG Fotografieforschung

6./7. Juni 2019 am Seminar für Medienwissenschaft, Universität Basel, Schweiz

Der diesjährige Workshop der AG Fotografieforschung widmet sich dem Thema «Fotografie und Ökonomie» und stellt dahingehend die grundsätzliche Frage, auf welche Weisen sich mit Fotografie Geld verdienen lässt. Medienpraxis im Allgemeinen lässt sich außerhalb eines ökonomischen Rahmens nicht denken. Und so stellen sich spezifisch für die Fotografie die Fragen, welche Praktiken es sind, die zum Geldverdienen führen, aber auch, welchen (ökonomischen) Bedingungen die Anfertigung und die Verbreitung von Fotografien unterworfen sind.

Im Workshop sollen die Verbindungen von fotografischen Formen mit ökonomischen Verwertungszusammenhängen weit gefasst von der Frühzeit des Mediums bis hin zu zeitgenössischen Problematiken reflektiert und diskutiert werden. Neben der historischen Dimension gilt es den Wert ökonomischer Theorien für die Beschäftigung mit Fotografien zu erkunden. Schließlich soll – in der Tradition der Workshops der AG Fotografieforschung – auch nach den methodologischen Konsequenzen und Umsetzungen gefragt werden, mit denen ökonomische Aspekte für die Analyse konkreter Bilder produktiv gemacht werden.

Im Sinne des Workshopcharakters steht die Diskussion im Vordergrund. Vorab wird von den eingeladenen Referent_innen ein ca. 8-seitiges Papier eingereicht, das die methodischen Überlegungen und Fragen an einer eigenen Fallstudie oder anhand einer exemplarischen und einschlägigen Position umreißt. Das Papier soll von allen Workshop-Teilnehmer_innen gelesen worden sein. Auf dem Workshop wird lediglich eine maximal 10minütige Impulspräsentation stattfinden, die das jeweils diskutierte Material mit den Leitfragen koppelt. Im Anschluss jeder Präsentation findet eine ca. 30minütige Diskussion statt.

Willkommen sind fotografieinteressierte Wissenschaftler_innen aus allen Disziplinen. Für die Teilnahme ist es nicht zwingend notwendig, Mitglied der GfM oder der AG Fotografieforschung zu sein.

Anmeldungen bitte an die OrganisatorInnen: Esther Stutz (Basel) und Jens Ruchatz (Marburg)
(E-Mail: esther.stutz@unibas.ch)

Am Workshop kann nur nach vorheriger Anmeldung teilgenommen werden.

Zeitplanung
6. Juni 2019  
Referent/innen
13:00 – 13:15   Begrüßung Esther Stutz und Jens Ruchatz  
13:15 – 14:00   Beitrag 1 Emanuel Welinder: „Von der Institution zum Bild“ Universität Basel  
14:00 – 14:45 Beitrag 2 Atelier Petignat und Scholz: „Wie ist ein Wechsel vom (ökonomischen) System der Auftragsfotografie in das (ökonomische) System der Kunst möglich?“  
14:45 – 15:15   PAUSE  
15:15 – 16:00 Beitrag 3 Christina Sammüller: „Schliesslich muss man sich sein Essen kaufen!“ Über die Arbeit der österreichischen Architekturfotografin Margherita Spiluttini.“ Universität Augsburg  
16:00 – 16:45   Beitrag 4 Rebecca Boguska: „Das (Nicht-)Kommodifizierbare? Fotografien aus dem Abu Ghraib-Gefängnis.“ Goethe-Universität Frankfurt  
16:45 – 17:15   Abschlussdiskussion   
18:00   Gemeinsames Abendessen  
   
7. Juni 2019 Besichtigungsprogramm, Informationen nach Anmeldung
   

CfP: Fotografie und Ökonomie | 5. Workshop der AG Fotografieforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaft

Call for Papers:
Fotografie und Ökonomie | 5. Workshop der AG Fotografieforschung
6./7. Juni 2019 am Seminar für Medienwissenschaft, Universität Basel, Schweiz

Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung:
CfP Workshop 2019

Der diesjährige Workshop der AG Fotografieforschung widmet sich dem Thema «Fotografie und Ökonomie» und stellt dahingehend die grundsätzliche Frage, auf welche Weisen mit Fotografie Geld verdient wird und wie sich dies auf die Form der Bilder auswirkt. Medienpraxis im Allgemeinen lässt sich außerhalb eines ökonomischen Rahmens nicht denken. Und so stellen sich spezifisch für die Fotografie die Fragen nach den Formen der Wertschöpfung, aber auch nach den wirtschaftlichen Bedingungen, denen die Anfertigung und die Verbreitung von Fotografien unterworfen sind.

Im Sinne des Workshopcharakters steht die Diskussion im Vordergrund. Vorab wird von den eingeladenen Referent_innen ein ca. 8-seitiges Papier eingereicht, das die methodischen Überlegungen und Fragen an einer eigenen Fallstudie oder anhand einer exemplarischen und einschlägigen Position umreißt. Das Papier soll von allen Workshop-Teilnehmer_innen gelesen worden sein. Auf dem Workshop wird lediglich eine maximal 10minütige Impulspräsentation stattfinden, die das jeweils diskutierte Material mit den Leitfragen koppelt. Im Anschluss jeder Präsentation findet eine ca. 30minütige Diskussion statt.

Zur Einreichung von Beiträgen genügt eine maximal einseitige Skizze (ca. 300 Wörter), die bis zum 08. März 2019 bei den Organisator_innen (Email: esther.stutz@unibas.ch; ruchatz@staff.uni-marburg.de) eingegangen sein muss.

Um die Vorbereitung der Papiere durch die Teilnehmer_innen des Workshops zu ermöglichen, müssen die finalen Papiere bis spätestens zum 17. Mai 2019 vorliegen.

Um die Planung zu erleichtern, wird gebeten, auch die Teilnahme als einfache Diskutant_innen baldmöglichst anzumelden. Für die Teilnahme als Diskutant_in oder als Referent_in ist es nicht zwingend notwendig, Mitglied der GfM oder der AG Fotografieforschung zu sein.

Der Workshop findet am 6. Juni statt. Bei entsprechender Zahl der Rückmeldungen kann er auf den nachfolgenden 7. Juni ausgedehnt werden. Tagungsort ist das Seminar für Medienwissenschaft der Universität Basel.

Organisiert von Esther Stutz (Basel) und Jens Ruchatz (Marburg)

CfP Panel der AG Fotografieforschung auf der GfM-Jahrestagung 2019

Der vorliegende Call zum Thema „Fotografische Materialität jenseits von Analog und Digital“  versteht sich als Aufruf, die klassischen Dichotomien von materiellen analogen Bildern und immateriellen digitalen Bildern zu problematisieren, da sie der Komplexität und Dynamik aktueller wie historischer fotografischer Praktiken nicht gerecht werden. Auf vier Ebenen adressiert das Panel daher Fragen nach der spezifisch fotografischen Materialität. Ausgehend von der Beschreibung ihrer (im)materiellen Bildträger widmen sich die Beiträge des Panels gesteuerten wie akzidentiellen Einschreibeprozessen in das Material sowie neueren Praktiken der Alltagsfotografie, aber auch der künstlerischen und theoretischen Reflexion dieser Zustände und Vorgänge. 

Der vollständige CfP kann als PDF hier heruntergeladen werden. Wir bitten um Vorschläge für 20-minütige Beiträge für das Panel im Rahmen der Jahrestagung 2019 der GfM bis zum 10. März 2019 an:  

Maria Männig (maennig@staff.uni-marburg.de) und Dominik Schrey (dominik.schrey@kit.edu).

Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen!

Programm: Fotografie und Technik | 4. Workshop der AG Fotografieforschung

14. und 15. Juni 2018, am Institut für Medienwissenschaft / Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg, Philipps-Universität Marburg

Der Workshop versteht die Technik als einen zentralen, aber diverser Teil der Fotografie. Im Workshop wird der Frage nach der Technik weniger grundsätzlich theoretisiert nachgegangen, als dass in den Mittelpunkt gestellt wird, wie die Technik in der Erforschung der Fotografie berücksichtigt werden kann. Im interdisziplinären Zusammenspiel wird das Ziel verfolgt, breit aufgerissene Problemhorizonte zu diskutieren und zu reflektieren. Willkommen sind daher fotografieinteressierte Wissenschaftler_innen aus allen Disziplinen. Für die Teilnahme ist es nicht zwingend notwendig, Mitglied der GfM oder der AG Fotografieforschung zu sein. Im Sinne des Workshop-Charakters steht die Diskussion im Vordergrund. Vorab wird von den eingeladenen Referent_innen ein ca. 8-seitiges Papier eingereicht, das die methodischen Überlegungen und Fragen an einer eigenen Fallstudie oder anhand einer exemplarischen und einschlägigen Position umreißt. Das Papier soll von allen Workshop-Teilnehmer_innen gelesen worden sein. Auf dem Workshop wird lediglich eine maximal 10minütige Impulspräsentation stattfinden, die das jeweils diskutierte Material mit den Leitfragen koppelt. Im Anschluss jeder Präsentation findet eine ca. 30minütige Diskussion statt.

Anmeldungen bitte an die Organisatoren: Daniel Bühler (Cottbus) und Jens Ruchatz (Marburg)
(E-Mail: d.buehler@b-tu.de; ruchatz@staff.uni-marburg.de)

Am Workshop kann nur nach vorheriger Anmeldung teilgenommen werden.

Donnerstag | 14.06.2018

14.00 Uhr     Daniel Bühler (Cottbus) und Jens Ruchatz (Marburg) Begrüßung und Einführung

Panel 1

14.20 Uhr     Mona Schubert (Köln) Das dirigierte Bild: Gilbert Simondons „Die Existenzweise technischer Objekte“ (1958) und das fotografische Dispositiv

15.00 Uhr     Stephan Sagurna (Münster) Materialimmanente Spurenanalyse: Zur technischen Genese und Rekonstruktion des Bildentstehungsprozesses von Fotografien

15.40 Uhr     Franz Hefele (München) „Handhaltung: Körperhaltung“: Otto Croy über den Umgang mit fotografischer Technik

16.20 Uhr     Kaffeepause

Panel 2

16.50 Uhr     Carolin Anda (Potsdam) Visuelle und technische Ebenen in Bilderkennungsalgorithmen: Vom visuellen Software-Training zum zwinkernden Selfie

17.30 Uhr     Birk Weiberg (Zürich) Existenzweisen der Kamera

18.10 Uhr     Joachim Froese (Brisbane) Fotografie als Technik

18.50 Uhr     Ende

19.00 Uhr     Gemeinsames Abendessen

Freitag | 15.06.2018

Archivbesuch: Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg

9.00 Uhr        Hubert Locher, Sonja Feßel und Susanne Dörler (Marburg) Archivbesuch

Panel 3

11.20 Uhr     Antje Dittmann (Berlin) Das Ringen der Fotografie um Eigenständigkeit in der fotomechanischen Vervielfältigung

12.00 Uhr     Doris Gassert (Winterthur) In/stabile Bilder und die Politiken der Repräsentation

12.40 Uhr     Mittagspause

Panel 4

14.00 Uhr     Verena Kuni (Frankfurt a. M.) Lochkamera

14.40 Uhr     Stefanie Stallschus (Berlin) Sichtbare Dunkelheit – Die Nachtaufnahme als ein intensiviertes Bild der Technik

15.20 Uhr     Maria Männig (Karlsruhe) Scan(phot)ography. Von der Kunst des Bildermachens

16.00 Uhr     Schlussdiskussion

16.30 Uhr     Ende

CfP: Fotografie und Technik | 4. Workshop der AG Fotografieforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaft

Call for Papers:
Fotografie und Technik
4. Workshop der AG Fotografieforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaft

Am 14./15. Juni 2018 am Institut für Medienwissenschaft und am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg, Philipps-Universität Marburg

Bitte finden Sie eine ausführliche Beschreibung hier:
CfP Workshop 2018

Der Workshop verfolgt das Ziel, im interdisziplinären Zusammenspiel, die aufgerissenen Problemhorizonte zu diskutieren und zu reflektieren. Willkommen sind fotografieinteressierte Wissenschaftler_innen aus allen Disziplinen. Vor allem anhand von case studies sollen theoretische und methodische Explorationen unternommen werden. Im Sinne des Workshop-Charakters steht die Diskussion im Vordergrund. Vorab ist von den eingeladenen Referent_innen ein ca. 8-seitiges Papier einzureichen, das die methodischen Überlegungen und Fragen an einer eigenen Fallstudie oder anhand einer exemplarischen und einschlägigen Position umreißt. Auf dem Workshop wird lediglich eine maximal 10minütige Impulspräsentation stattfinden, die das jeweils diskutierte Material mit den Leitfragen koppelt. Im Anschluss jeder Präsentation findet eine ca. 30minütige Diskussion statt.

Zur Einreichung von Beiträgen genügt eine maximal einseitige Skizze (ca. 300 Wörter), die bis zum 11. Februar 2018 bei den Organisatoren (Email: d.buehler@b-tu.de; ruchatz@staff.uni-marburg.de) eingegangen sein muss. Um die Vorbereitung der Papiere durch die Teilnehmer_innen des Workshops zu ermöglichen, müssen die finalen Papiere bis spätestens zum 25. Mai vorliegen.

Um die Planung zu erleichtern wird gebeten auch die Teilnahme als einfache Diskutant_innen baldmöglichst anzumelden. Für die Teilnahme als Diskutant_in oder als Referent_in ist es nicht zwingend notwendig, Mitglied der GfM oder der AG Fotografieforschung zu sein.

Der Workshop findet am 14. Juni statt. Bei entsprechender Zahl der Rückmeldungen kann er auf den nachfolgenden 15. Juni ausgedehnt werden. Tagungsort sind das Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg sowie das Deutsche Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg. An- und Abreise wird am jeweiligen Workshop-Tag möglich sein.

Organisiert von Daniel Bühler (Cottbus) und Jens Ruchatz (Marburg)